Seitenbeschreibung

Wenn Google deine Seite in den Suchmaschinen darstellt, dann besteht diese Darstellung aus folgenden Punkten

Dein Thema: Dein Seitentitel also ein kurzer Text zum Inhalt deiner Seite
www.die webadresse.de/und-der-alias-name-deiner-seite/
12.10.2015 - Eine kurze Beschreibung deiner Seite, die sogenannte Description,
die immer auf zwei Zeilen verteilt wird und abgeschnitten wird, wenn der Text zu lang w…….

Über den Seitentitel haben wir schon gesprochen. Im Beispiel oben ist der Begriff „Dein Thema“ der Seitentitel der Startseite, der immer zusammen mit dem Seitentitel deiner Seite angezeigt wird.

Wie du den richtigen Link (Aliasnamen) deiner Seite anlegst, erklären wir gleich noch.

Nach dem Datum kommt die Beschreibung deiner Seite. Da der Platz sehr begrenzt ist, solltest du dich kurz fassen, ein wichtiges Suchwort verwenden und mit wenigen Wörtern beschreiben, was den Besucher deiner Seite erwartet. Ein langer Text nutzt gar nichts, da Google wie gezeigt, ab einer bestimmten Länge alles abschneidet. Komme also sofort zum Thema. Mehr als 160 Zeichen solltest du nicht verwenden.

Wenn du keine eigene Beschreibung für eine Seite anlegst, verwendet Google die Beschreibung der Startseite bzw. die globalen Angaben. Ebenso verfährt Google, wenn der Seitentitel fehlt. Deine Seite lebt von Besuchern. Es wäre schade, wenn deine Besucher gar nicht erst kommen, weil sie von dem Suchergebnis auf Google enttäuscht sind.

Aliasnamen

Kommen wir nun dazu, dir zu erklären, wie du einen Aliasnamen anlegst, warum du das machen solltest und was passiert, wenn kein Aliasname hinterlegt ist.

Sehr wichtig: Ein Alias-Name ist IMMER einzigartig. Du kannst keine zwei Seiten mit dem gleichen Alias-Namen versehen. Hat eine Seite bereits einen Alias-Namen und du vergibst diesen Namen bei einer weiteren Seite und speicherst das, so wird der bereits vorhandene Alias-Name der anderen Seite gelöscht und wieder durch die ID Nummer ersetzt. Daher ist es nicht notwendig, bei einer Verlinkung einer internen Seite anzugeben, in welcher Ebene sich die Seite befindet. Es reicht völlig aus /alias-name.html zu verwenden, egal wo sich die Seite befindet. Daher ist es auch jederzeit möglich, Seiten zu verschieben, ohne dass man Verlinkungen dazu ändern muss.

Wie oben erwähnt, ist der Name einer Seite nicht unbedingt als direkter Link geeignet. Zum einen sind dort oft Wortzwischenräume und Sonderzeichen enthalten und zum anderen kann es vorkommen, dass man im Zuge einer Optimierung den Seitennamen durchaus auch mal ändert und verändert. Wenn jetzt der Seitenname automatisch der Link deiner Seite wäre, dann würden alle Links mit dem alten Seitennamen ungültig, sobald du eine Änderung des Namens vornimmst.
Daher ist der richtige Link deiner Seite unabhängig vom Namen, der in der Navigation auftaucht.

Wenn du mit dem Seitenmanager von page4 eine neue Seite anlegst oder eine bestehende Seite kopierst, bekommt die neue Seite eine einzigartige, einmalige ID-Nummer, mit der diese Seite identifiziert werden kann. Diese Nummer ist nicht veränderbar und immer aktiv. Wenn du keinen Aliasnamen verwendest, dann werden deine Seiten im Browser mit dieser ID-Nummer dargestellt. Das sieht wie folgt aus:
"www.namedeinerwebseite.de/1234.html"

Sobald wir alle Voraussetzungen dafür geschaffen haben, werden wir auf eine sogenannte „Ordnerstruktur“ umstellen. Dann würde bzw. wird die obige Seite wie folgt angezeigt:
"www.namedeinerwebseite.de/1234/"


Aktuell gilt aber noch die Anzeige wie im ersten Beispiel gezeigt. Solche „nummerierten“ Seiten sind weder für eine Suchmaschine noch für einen Besucher bzw. einem Suchenden bei Google hilfreich. Es ist absolut nicht zu erkennen, welcher Inhalt sich auf der Seite 1234.html befindet.

 

Wo trägt man den Aliasnamen ein?

 

Beim Bearbeiten einer Seite im Seitenmanager gibt es ein Feld direkt unter dem Seitentitel und dem Namen der Seite. Dort kannst du den Aliasnamen eintragen, mit dem deine Seite im Browser angezeigt werden soll und der auch von Google in den Suchergebnissen dargestellt wird. So ein Name darf nur aus Kleinbuchstaben, Zahlen und einem Bindestrich bestehen. Alle anderen Zeichen sind nicht erlaubt und werden automatisch entfernt oder umgewandelt. Die Endung „.html“ wird automatisch angefügt und gehört nicht zum Namen. Der Aliasname einer Seite sollte deutlich das Thema der Seite beschreiben. Wenn du dafür mehrere Wörter brauchst, solltest du zwischen den Wörtern Bindestriche machen. Warum, zeigt folgendes Beispiel:

Alias ohne Bindestriche = dasbestefutterfuerdeinefische.html
Alias mit Bindestriche = das-beste-futter-fuer-deine-fische.html

Unserer Meinung nach kann man den Sinn viel besser erkennen, wenn die Wörter durch einen Bindestrich getrennt werden, die quasi die Wortzwischenräume ersetzen.

Im einfachsten Fall entspricht der Aliasname dem Namen der Seite, der in der Navigation angezeigt wird. Wenn du aus gestalterischen Gründen diesen Namen kurz halten musst oder willst, kann der Aliasname natürlich auch länger sein. Achte aber darauf, dass der gesamte Link bei Google in den Suchergebnissen angezeigt wird und nicht so lange ist, dass Google den letzten Teil ausblenden muss.

Am besten legst du den Aliasnamen gleich beim Anlegen der Seite fest, wenn du dann schon weisst, welchen Inhalt die Seite haben wird. Das kostet dich relativ wenig Zeit und verbessert deine Präsentation bei Google enorm und erleichtert deinen Besuchern, sich zurechtzufinden. Außerdem sind Links auf externen Seiten, die sofort zeigen, was einem erwartet, wenn man auf den Link klickt, besser und senken die Schwelle, diesen Link anzuklicken ganz erheblich. Bei Twitter mag man Links kürzen, weil nur begrenzt Platz ist und daran haben sich die User gewöhnt. Bei Links auf normalen Seiten entsteht aber leicht der Eindruck, man will etwas verbergen, wenn der Link keine Auskunft gibt, was zu erwarten ist.

Für eine umfangreiche Optimierung deiner Seite für Google fehlen jetzt noch die Keywords, die sogenannten Suchbegriffe.